LONZA ARENA

Die neue Visper Eissport- und Eventhalle

Werte Gäste

Gemäss Staatsratsentscheid des Kanton Wallis

bleibt die Lonza Arena für den Öffentlichen  Betrieb bis zum

Dienstag 01.12.20

geschlossen.

Wir bitten um Verständnis.

Geschäftsstelle Lonza Arena AG

 

ARGE des Neubaus Lonza Arena Scheitlin-Syfrig und Rollimarchini erhalten Best Architects 21 Preis

Der »best architects« Award zählt zu den renommiertesten Architekturauszeichnungen und ist Gradmesser der architektonischen Entwicklung im Spitzensegment. Die Auszeichnung »best architects« gilt seit ihrem Bestehen als Gütesiegel für herausragende architektonische Leistung. Sie positioniert die prämierten Architekten und Architekturbüros an der Spitze der internationalen Architekturszene.

 

Das ARGE Team Scheitlin-Syfrig Luzern und Rollimarcini Bern erhalten in diesem Jahr 2021 den  Best Architects 21!

Der »best architects« Award wurde 2006 ins Leben gerufen, um das Beste und Interessanteste, was die Architekturszene aus dem deutschsprachigen Raum zu bieten hat, herauszufiltern und einer breiten, interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. 2015 wurde der Award für Teilnehmer aus dem gesamten europäischen Raum geöffnet.

Die Auszeichnung wird jährlich an realisierte Bauten verliehen, die sich durch herausragende architektonische Qualität in den Kategorien Wohnungsbau, Büro- und Verwaltungsbauten, Gewerbe- und Industriebauten, öffentliche Bauten, Bildungsbauten, Infrastrukturbauten, sonstige Bauten sowie Innenausbau, hervorheben.

arge scheitlin syfrig architekten / rollimarchini

Der Neubau schliesst eine städtebauliche Lücke in Visp. Mit einer Gesamtfläche von 5700 Quadratmeter und einer Gebäudehöhe von 15 Meter fügt er sich in seine Umgebung ein. Durch die Ost-West-Ausrichtung parallel zur Hauptstrasse und das Einrücken der Fassade entstehen Aussenräume und Vorzonen. Dabei unterstützt die transparente Gebäudehülle die räumliche Grundidee der Verschmelzung von Innen und Aussen. Während zur siedlungsinternen Strasse hin die geschlossene Fassade als betriebliche Alltagsseite wirkt, unterstützt die verglaste Fassade zur Kantonsstrasse den öffentlichen Auftritt. Sie lässt Aussen- und Innenräume verschwimmen und den Blick ins Gebäude hineinfliessen. Direkt hinter der Fassade profitiert der lichtdurchflutete Umgang von der transparenten Gebäudehülle. Seinen Raum gewinnt der Umgang durch die angehobene Tribüne über ihm. Der mittig angeordnete Tribünenkörper bildet den harten Kern des Gebäudes, seine Eisfläche ist auf Platzniveau gehalten. Der Zuschauerbereich teilt sich in vier Sektoren auf: Stirnseitig befinden sich die Stehplätze, parallel zur Eisfläche die Sitzplätze. Die Eishalle vermag fünftausend Besucher zu fassen. Sämtliche Plätze bieten dank des angehobenen ersten Tribünenranges eine optimale Sicht auf das Spielfeld. Das Rückgrat der Halle bildet der nordseitig angelegte mehrgeschossige Infrastrukturbereich. Dieser dient als Zugang für Spieler, Sportler und Personal sowie als Eingang zu den Restaurants. Erschlossen über die ostseitige Vorzone, kann hier der getrennte Fanzugang geregelt werden.